Chronische Nieren- und Lebererkrankungen:
Da die Nieren den Flüssigkeitshaushalt des Körpers regulieren,
wird bei ungenügender Nierenfunktion nicht genügend Flüssigkeit
ausgeschieden, was den Blutdruck steigen lassen kann. Die Leber bildet
Vorstufen des Testosterons.
Chronische Lebererkrankungen wir z.B. Leberzirrhose
können daher dazu führen, dass die Erektionsfähigkeit sinkt.
Darüber hinaus baut die Leber, die auch beim Mann vorkommenden weiblichen
Geschlechtshormone (Östrogene) ab. Kann die Leber dies nicht mehr
gewährleisten, kommt es zu einem Östrogen-Überschuss. Der
Körper des Mannes verweiblicht dann (z.B. Brustwachstum) und auch
die Erektionsfähigkeit lässt nach.
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