Hormonstörungen:
Störungen des Hormonhaushaltes sind eher selten die Ursache für
Erektionsprobleme. An erster Stelle stehen hier Schädigungen der Hirnangasdrüse
(Hypophyse), die z.B. durch Tumor und Entzündungen im Gehirn, aber
auch durch Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson oder M. Alzheimer
hervorgerufen werden können. Die Hirnanhangdrüse, als Leitzentrale
für den Hormonhaushalt des Körpers, reguliert auch die Testosteron-Bildung.
Wird zu wenig Testosteron gebildet, sind der sexuelle Trieb und die Erektionsfähigkeit
beeinträchtigt. Aber auch eine Unterfunktion der Schilddrüse
(Hypothyreose) kann eine Potenzschwäche zur Folge haben.
|