Männliche Sexualität |
Was ist „Mann“, wenn es im Bett nicht mehr klappt und man Schwäche zeigt? „Männer sind hart“, nicht nur zu anderen, sondern auch zu sich selbst! „Nicht wegen jedem Wehwehchen gleich zum Arzt laufen“, ist die Devise. Das Auto wird zum regelmäßigem TÜV gebracht, aber der eigene Checkup wird hinten angestellt! Während 40% der Frauen regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung gehen, sind das nur 17 % der Männer. Dies mag einer der Gründe sein, warum die Lebenserwartung der Männer 5,8 Jahre kürzer als die der Frauen ist. Dabei gilt es Frühsymptome der erektilen Dysfunktion rechtzeitig wahrzunehmen. Ein wichtiges Warnzeichen sind Erektionsstörungen! Die Sexualität des Mannes ist auf Eroberung, Stärke und Dominanz ausgerichtet. Die Lust vermittelt Lebensenergie und dient daneben auch der komplexen Regelung hormoneller Systeme, die unser Wohlbefinden steuern. Testosteron, Serotonin, Endorphine und andere Glückshormone werden ausgeschüttet und steuern unser Wohlbefinden und den Sexualtrieb. Wenn die Organfunktionen stimmen, erleben Männer ihre Sexualität lustvoll und intensiv. Bei Erektionsstörungen hingegen, treten häufig Missmut, Depression oder Niedergeschlagenheit in den Vordergrund. Über Sexualfunktion und die internen Abläufe im Rahmen der Erektion informieren Sie die nachfolgenden Seiten. |
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