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Erektionsstörung - erektile Dysfunktion

Sexalprobleme Mann
 

Sexualität des Mannes

An einer Erektionsstörung, auch erektile Dysfunktion genannt, leiden in Deutschland ca. 5 Millionen aller Männer. Dies sind nach der Kölner 20.000-er Umfrage, knapp 10% der Männer zwischen 40 und 50 , und 20% der Männer zwischen 50 und 60. Das Risiko, eine Erektionsstörung zu entwickeln wächst dabei mit zunehmendem Lebensalter.

Die Fähigkeit zur Erektion setzt eine optimale Funktion verschiedener Organsysteme zusammen. Hier spielen eine optimale Durchblutung, sowie die ausgeglichene hormonelle Versorgung, Nervenfunktion und Psyche eine entscheidende Rolle. Bei der Erektionsstörung führen Funktionsstörungen in den oben genannten Organsystemen zur Erektionsstörung oder erektilen Dysfunktion.

Die Erektionsfähigkeit des Penis, als muskulärem Endorgan, hängt vor allem von der Durchblutung in den dünnen Endästen der Penis-Arterien ab. Hier finden sich die dünnsten Endarterien des Körpers, mit einem Durchmesser von nur 1-2 mm, welche die maximale Schwellung des Penis im Rahmen der Erektion gewährleisten. Durchblutungsstörungen am Penis werden in Form einer Erektionsstörung ( erektilen Dysfunktion ), sichtbar , während sie sich an anderen Organen ( z.B. am Herz bei der koronaren Herzkrankheit, oder KHK) lange unbemerkt bleiben können. Der Penis, als „Frühwarnorgan“, wird deshalb auch als „Fahne des Herzens“  bezeichnet.

Erektionsstörungen ( erektile Dysfunktion ) können deshalb eine frühes Warnzeichen für Herz-Kreislauferkrankungen sein. Eine kardiologische Untersuchung ist dringend bei mittelgradigen und schweren Formen der  erektile Dysfunktion erforderlich. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen bei Männern mit ausgeprägten Erektionsstörungen um 65 % erhöht ist. Die Gefahr einen Schlaganfall zu entwickeln, steigt um 43 % (Ponholzer 2005).

Die Ursachen von Erektionsstörungen müssen konsequent abgeklärt und vom Spezialisten (Urologe, Androloge u. Kardiologe) behandelt werden. Im Zusammenhang mit erektiler Dysfunktion sollte eine ganzheitliche Abklärung der Gesundheit und die Einleitung entsprechender Maßnahmen zur Veränderung des Lebensstils und  Verbesserung der Gesundheit unbedingt erfolgen.

Die intakte Erektionsfähigkeit und ein befriedigendes Sexualleben sind ein wesentliche Elemente unserer Gesundheit und Wohlbefindens. Sexualstörungen, wie die erektile Dysfunktion, haben erheblich negativen Einfluss auf unser körperliches und psychisches Befinden.

Erektionsstörungen sind kein Schicksal! Die erektile Dysfunktion lässt sich sehr wohl mit verschiedenen Möglichkeiten der modernen Medizin behandeln. Aber auch die Vorbeugung von Erektionsstörungen ( Prävention ), sollte unbedingt berücksichtigt werden. Besser vorbeugen, als Erektionsstörungen behandeln zu müssen!

Auf unseren Seiten geben wir Ihnen Informationen rund um die Sexualität des Mannes, insbesondere der erektilen Dysfunktion.

Dr. Horst Hohmuth, Urologe, Androloge und Sportmediziner aus Ulm, ärztlicher Leiter des MENFIT-Instituts Ulm , ist für den Inhalt der Seiten zum Thema erektile Dysfunktion verantwortlich. 

 

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Institut für Präventionsmedizin
Dr. med. Horst Hohmuth
Olgastraße 139
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